In Furth im Wald treffen große Drachenideen auf kleine Naturentdeckungen. Du kannst mit deiner Familie den Further Drachen kennenlernen, im Wildgarten nach ungewöhnlichen Spuren suchen, am Drachensee spazieren oder im Japanischen Garten einen ruhigen Zwischenstopp einlegen. Wähle passend zu Wetter und Ausdauer, statt alles an einem Tag unterzubringen.
Auf einen Blick
- Dem Drachen begegnen: Die Drachenhöhle zeigt den Further Drachen; Vorführungen haben eigene Termine und Tickets.
- Natur mit Überraschungen: Im Wildgarten warten Unterwasserstation, Hängebrücken und kuriose Entdeckungen.
- Weite am Drachensee: Ein Rundweg von etwa fünf Kilometern verbindet Seeufer und Naturbeobachtung.
- Ein Garten zum Staunen: Im frei zugänglichen Japanischen Garten findest du Kiesflächen, Steine und zwei symbolische Drachen.
Drachen und Natur aus nächster Nähe
In der Drachenhöhle kannst du den großen Schreitroboter kennenlernen und mehr über Technik und Drachenstich erfahren. Wenn ihr den Drachen in Bewegung erleben möchtet, sucht gezielt eine Vorführung aus. Ein Besuch der Ausstellung und eine Vorführung sind unterschiedliche Angebote. Prüfe Saison, Termin und Ticketbedingungen, und entscheide bei empfindlichen Kindern, ob eine intensive Drachenbegegnung gerade gut passt.
Der Wildgarten ist ein eigenständiges Naturabenteuer: In der Unterwasserstation beobachtet ihr Fische, unterwegs entdeckt ihr Hängebrücken, ungewöhnliche Gestalten und viele kleine Lebensräume. Für den Rundgang planst du ungefähr zwei Stunden ein. Feste Schuhe helfen auf naturnahen Wegen. Weite Teile sind mit dem Rollstuhl befahrbar; das bedeutet nicht, dass jede Brücke oder jede Abenteuerstation zugänglich ist. Klär die passende Strecke bei Bedarf vorher und beachte den Hinweis zur Barzahlung.
Seeufer und ein ruhiger Gartenbesuch
Der Drachensee lädt zu einem Spaziergang und zum Beobachten von Vögeln ein. Die volle Runde ist etwa fünf Kilometer lang; mit kleinen Kindern kannst du eine kürzere Strecke mit demselben Rückweg wählen. Halte dich in den Naturbereichen an die ausgewiesenen Wege. Die Badezone ist ein zusätzlicher Sommerbaustein und ersetzt keinen beaufsichtigten Hallenbadbesuch.
Im Japanischen Garten an der Chambaue lohnt es sich, langsam zu schauen: Welche Steine erinnern euch an Drachen, wie verlaufen die Linien im Kies? Der Garten ist frei zugänglich. Er ist ein ruhiger Entdeckungsort, die Kies- und Pflanzflächen bleiben dabei unbespielt.
Für einen entspannten Tag passt entweder Drachenhöhle plus kurzer Gartenstopp oder Wildgarten plus ein Stück Seeufer. Die Außenangebote machen bei Tageslicht und passendem Wetter am meisten Freude. Öffnung, Vorführungen, Führungen und individuelle Zugangsfragen klärst du über die Detailseiten.