Erkunde mit deinen Kindern die Welt der Hirten, plansche im Sport- und Erlebnisbad und gönne euch eine Spielpause am Michael-Roiger-Weg. Hier findest du konkrete Ideen für trockene und nasse Tage.
Hersbruck verbindet das Deutsche Hirtenmuseum mit Mitmachstationen, das Sport- und Erlebnisbad der Fackelmann Therme und einen städtischen Wasserspielplatz. Wähle die Ziele passend zu Alter, Wetter und Zugang.
- Tiergeschichten zum Anfassen Im Hirtenmuseum kannst du mit deinen Kindern Wolle ertasten, am Webstuhl ausprobieren und das Zusammenleben von Mensch und Nutztier entdecken. Der Museumsbesuch kostet Eintritt.
- Wasseraction unter Dach Das Sport- und Erlebnisbad hat einen Wasserkindergarten, Strömungskanal und die Großrutsche Frankenturbo. Schul- und Vereinsbelegungen prüfst du vor eurem Besuch.
- Matschen am Michael-Roiger-Weg Der städtische Spielplatz bietet Wasser-Matschanlage, Spielhaus, Balancierbalken, Schaukel und Sitzplätze. Plane ihn als wetterabhängige Pause und nimm bei Bedarf Wechselkleidung mit.
- Zugang passend auswählen Das Hirtenmuseum ist nicht barrierefrei. Die Therme hat Aufzüge, angepasste Umkleiden und WCs; das Team hilft bei Bedarf beim Beckeneinstieg.
Mit Wolle, Webstuhl und Kuhschellen auf Entdeckungsreise
Im Deutschen Hirtenmuseum wird aus einem Museumsbesuch eine Reise in die Welt von Menschen und Nutztieren. Ihr könnt Wollsorten fühlen, euch am Webstuhl versuchen oder mit Feder und Tinte schreiben. Kuhschellen und bemalte Schellenbögen erzählen vom Alltag der Hirten. In der Ziegenabteilung laden unter anderem Felle und Hörstationen zum Entdecken ein. Lass deine Kinder mitentscheiden, wo ihr länger stehen bleibt.
Der reguläre Besuch ist freitags bis sonntags möglich und kostet Eintritt; Kinder bis einschließlich fünf Jahren sind frei. Gebuchte Führungen und Mitmachaktionen sind eigene Angebote und benötigen Voranmeldung. Das historische Museum ist nicht barrierefrei – wenn ihr stufenlosen Zugang braucht, ist das für eure Auswahl entscheidend. Zum Museum gehst du vom Bahnhof Hersbruck rechts der Pegnitz etwa fünf Minuten und vom Parkplatz am Plärrer etwa zehn Minuten. Diese Wege gelten nur zum Museum.
Planschen unter Dach oder spielen an der frischen Luft
Für einen Badetag passt das Sport- und Erlebnisbad der Fackelmann Therme. Im Wasserkindergarten warten eine Kinderrutsche, Spritzwand und ein Schiffchenkanal. Größere Kinder können je nach Schwimmvermögen und den Nutzungsregeln vor Ort den Strömungskanal und die Großrutsche Frankenturbo entdecken. Plane dabei ausreichend gemeinsame Ruhepausen. Das Bad kostet Eintritt; wähle den Tarif für die Bereiche, die ihr tatsächlich nutzen möchtet.
Prüfe die aktuellen Öffnungszeiten und den Belegungsplan: Einzelne Becken werden auch von Schulen und Vereinen genutzt. Es gibt Aufzüge, angepasste Umkleiden, WCs und eine Dusche; das Team hilft bei Bedarf beim Einstieg ins Becken. Das Freibad ist eine saisonale Ergänzung, kein durchgehend geöffnetes Winterangebot.
Bei passendem Wetter könnt ihr am Spielplatz Michael-Roiger-Weg eine eigene Spielpause einlegen. Wasser-Matschanlage, Spielhaus, Schaukel und Balancierbalken sorgen für Abwechslung, Sitzplätze für eine Verschnaufpause. Wechselkleidung ist beim Matschen praktisch; die Wasseranlage planst du abhängig von Wetter und Betrieb. Museum, Bad und Spielplatz liegen an unterschiedlichen Standorten. Nimm dir lieber Zeit für eure Lieblingskombination, als alle Wege in eine kurze Runde zu pressen.