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Die Pfarrkirche St. Vitus wurde nach dem Iffeldorfer Dorfbrand von 1699 wieder aufgebaut. Einige Jahrzehnte später erhielt ihr Innenraum die heute prägende Ausstattung des Rokoko. Helle Stuckformen und Deckenmalerei lenken den Blick nach oben.
Die Kirche dient weiterhin dem Gemeindeleben. Wer sie außerhalb der Gottesdienste besucht, kann Details an Decke, Empore und Turm in Ruhe betrachten.
Dein Besuch
Plane eine Besichtigung außerhalb von Gottesdiensten und kirchlichen Feiern. Aktuelle Termine und Kontakte findest du beim Bistum Augsburg. Die Karte zeigt die Kirche am St.-Vitus-Platz.
Ausstattung und Merkmale
Wessobrunner Stuck: Feine Rocailleformen werden dem Stuckateur Franz Xaver Schmuzer zugeschrieben.
Fresken von Zeiller: Johann Jakob Zeillers Deckenbilder erzählen unter anderem vom Kirchenpatron Vitus.
Turm mit gotischem Kern: Auf älteren Bauteilen erhebt sich der reich gegliederte Turmaufsatz.
Geschnitzte Emporensäulen: Hölzerne Balustersäulen unter der Empore ergänzen die historische Ausstattung.
Bildnachweis
Foto: HerrAdams / CC BY-SA 4.0. Bildquelle. Für die Webdarstellung gegebenenfalls verkleinert und in WebP umgewandelt.
Die Pfarrkirche St. Vitus wurde nach dem Iffeldorfer Dorfbrand von 1699 wieder aufgebaut. Einige Jahrzehnte später erhielt ihr Innenraum die heute prägende Ausstattung des Rokoko. Helle Stuckformen und Deckenmalerei lenken den Blick nach oben. Die Kirche dient weiterhin dem Gemeindeleben. …