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Basaltprismenwand am Gangolfsberg – Vulkangestein im Rhönwald

  • Natur & Sehenswürdigkeiten
  • Eintritt frei

Wie aufgeschichtete Steinbalken liegen die Basaltsäulen am Gangolfsberg im Wald. An der Prismenwand kannst du die vulkanische Vergangenheit der Rhön besonders gut erkennen: Beim Abkühlen des Gesteins entstanden die auffälligen fünf- und sechseckigen Formen. Die Wand erreicht rund zehn Meter Höhe und gehört zu den markanten Geotopen bei Oberelsbach. Zwischen den dunklen Säulen und dem Grün des Waldes entsteht ein Landschaftsbild, das sich deutlich von den freien Kuppen der Hochrhön unterscheidet.

Der 736 Meter hohe Gangolfsberg liegt in einem geschützten Waldgebiet. Bereits 1978 wurde hier ein Naturwaldreservat eingerichtet, das später auf 75 Hektar erweitert wurde. Weitere geologische Einblicke bietet der Teufelskeller am Berg, ein ebenfalls vulkanisch geprägter Felsbereich. Die Basaltprismenwand erreichst du zu Fuß über die ausgewiesenen Waldwege; als Ausgangspunkt eignet sich das Schweinfurter Haus. Der Zugang zum Naturziel ist kostenlos. Dieser Eintrag beschreibt den Felsaufschluss und seine Umgebung, sodass du den Besuch passend zu deinem eigenen Spaziergang planen kannst. Bleibe an den markierten Wegen, achte auf die örtlichen Hinweise im Schutzgebiet und lass Gestein und Pflanzen an ihrem Platz. Für den Weg durch den Wald gehören feste Schuhe zur passenden Ausrüstung.

Wie aufgeschichtete Steinbalken liegen die Basaltsäulen am Gangolfsberg im Wald. An der Prismenwand kannst du die vulkanische Vergangenheit der Rhön besonders gut erkennen: Beim Abkühlen des Gesteins entstanden die auffälligen fünf- und sechseckigen Formen. Die Wand erreicht rund zehn Meter Höhe und gehört zu den markanten Geotopen bei Oberelsbach. …

Oberelsbach, 97656
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Oktober 2026