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Max-Josefs-Platz Rosenheim – Laubengänge und farbige Inn-Salzach-Häuser

  • Natur & Sehenswürdigkeiten
  • Eintritt frei
Mit seinen farbigen Fassaden ist der Max-Josefs-Platz Rosenheims bekannteste gute Stube. Die öffentliche Fußgängerzone kannst Du kostenlos erkunden und dabei einen charakteristischen Stadtraum des Inn-Salzach-Gebiets erleben. Hinter der vertrauten Ansicht steckt eine lange Geschichte von Markt, Handel und Wiederaufbau. Früher hieß der Platz Innerer Markt und Schranne. Nach dem großen Brand von 1641 entstanden viele der heutigen stattlichen Häuser; einzelne Kerne reichen noch weiter zurück. Aus schmaleren Vorgängerbauten wurden repräsentative Bürgerhäuser. Im 19. Jahrhundert veränderten Aufstockungen und neue Fassadengestaltungen das Bild erneut. Typisch sind die Laubengänge mit unterschiedlich geformten Bögen, Erker und hohe Vorschussmauern. Hinter diesen Fassaden liegen die eigentlichen Grabendächer oft verborgen. Beim Bummel lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf die oberen Abschlüsse und auf die Übergänge zwischen den Häusern. Wirtshausschilder erinnern außerdem an den früher wichtigen Handel auf dem Inn. Seit 1984 ist der Max-Josefs-Platz Fußgängerzone. Am Mittertor setzt sich der Stadtraum zum Ludwigsplatz fort. Als Anreisepunkt ist das Parkhaus P1 am Hammerweg verlinkt; von dort geht es zu Fuß weiter. Museen in historischen Gebäuden, Kircheninnenräume, Stadtführungen und Gastronomie haben eigene Bedingungen. Ihre Öffnungszeiten sind nicht mit dem freien Platzbesuch gleichzusetzen. So lässt sich die Architektur auch ohne festes Programm in Ruhe entdecken.

Mit seinen farbigen Fassaden ist der Max-Josefs-Platz Rosenheims bekannteste gute Stube. Die öffentliche Fußgängerzone kannst Du kostenlos erkunden und dabei einen charakteristischen Stadtraum des Inn-Salzach-Gebiets erleben. Hinter der vertrauten Ansicht steckt eine lange Geschichte von Markt, Handel und Wiederaufbau. …

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Oktober 2026