Die Halbinsel Wasserburg verbindet Geschichte mit einer besonderen Lage am See. Der Zwiebelturm von St. Georg, das Schloss und das frühere Gerichtshaus prägen das kleine Ensemble. Vom Ufer und dem Hafen ergeben sich reizvolle Ansichten auf die Gebäude und den Bodensee.
Ursprünglich lag der historische Ortskern auf einer Insel. Erst das Zuschütten des trennenden Wassergrabens schuf die Verbindung zum Festland. Heute eignet sich die Halbinsel für einen kurzen Rundgang mit Fotopausen. Das Malhaus beherbergt ein Museum; im Schloss befindet sich ein Hotel.
Kostenlos zu Fuß entdecken
Die öffentlichen Wege auf der Halbinsel kannst du ohne Eintritt erkunden. Museen, Führungen, Schifffahrten und Gastronomie sind eigenständige Angebote. Das Schloss ist als Hotel genutzt und kein frei zugänglicher Museumsbau.
Idee für deinen Rundgang
Beginne an der Halbinselstraße und verbinde den Blick auf St. Georg mit dem Hafenbereich. Beachte Gottesdienste und örtliche Hinweise, wenn du die Kirche auch innen besuchen möchtest.
Ausstattung und Merkmale
- Historisches Ensemble: Kirche, Schloss und Malhaus nah beieinander.
- Hafen und Ufer: Spaziergang direkt am Bodensee.
- Markante Silhouette: Zwiebelturm und Schloss am Wasser.
- Früher eine Insel: Der historische Ortskern wurde durch Zuschütten des Wassergrabens mit dem Festland verbunden.
Bildnachweis
Foto: © Benjamin Riedl (BPA) / CC BY-SA 4.0. Bildquelle: Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0. Für die Webdarstellung in WebP umgewandelt; je nach Ansicht verkleinert oder zugeschnitten.