Deggingen im Oberen Filstal bietet Familien Natur am Albtrauf, einen vielseitigen Mehrgenerationenpark und Wasserzeit im Hallenbad. Du kannst eine kleinere Spielrunde im Ort planen oder mit Deinen Kindern auf den ausgewiesenen Wegen durch die Wacholderlandschaft wandern. Das Hallenbad ergänzt die Möglichkeiten während seiner Wintersaison.
Auf einen Blick
- Mehrgenerationenpark Deggingen: Spielgeräte für große und kleine Kinder treffen auf Schachfeld, Boulebahn und Sitzgelegenheiten. So können unterschiedliche Generationen gemeinsam Zeit verbringen.
- Hallenbad Deggingen: In der Wintersaison bietet das Bad öffentliche Badezeiten. Der Förderverein veröffentlicht den aktuellen Betrieb und die Besuchsinformationen.
- Naturgebiet Haarberg-Wasserberg: Wacholderheiden und artenreiche Wiesen machen die Landschaft besonders. Ausgewiesene Rundwege und Informationstafeln helfen beim Entdecken.
Spielen und gemeinsam etwas ausprobieren
Der Mehrgenerationenpark ist ein guter Ausgangspunkt für einen Familiennachmittag ohne große Anreise ins Gelände. Während Kinder Spielgeräte erkunden, finden auch ältere Begleiter Möglichkeiten zur Bewegung oder einen Platz zum Sitzen. Schachfeld und Boulebahn bringen weitere Spielideen dazu. Entscheidet vor Ort, was zu Euren Interessen und zur mitgebrachten Ausrüstung passt.
Für Wasserzeit unter Dach gibt es das Hallenbad. Der Förderverein unterstützt seinen Betrieb und veröffentlicht die öffentlichen Badezeiten. Diese liegen in der Wintersaison; im Sommer ist die Schwimmhalle für öffentliche Besuche geschlossen. Außerhalb der öffentlichen Zeiten nutzen auch Schulen und Vereine das Bad. Kurse und besondere Buchungen werden gesondert abgestimmt.
Die Wacholderlandschaft aufmerksam erkunden
Zwischen Reichenbach im Täle und Schlat liegt das Naturgebiet Haarberg-Wasserberg. Auf den offenen Flächen wachsen typische Pflanzen der Schwäbischen Alb; je nach Jahreszeit könnt Ihr außerdem Insekten und andere Tiere beobachten. Die Landschaft entstand durch lange Nutzung und Beweidung. Für Kinder ist das ein anschaulicher Anlass, über Schafe, Wiesen und Wald ins Gespräch zu kommen.
An den Zugängen erklären Informationstafeln die Wege und Schutzregeln. Die Gemeinde nennt kürzere und längere Rundwege sowie einen Beobachtungspfad. Wähle eine Strecke nach Kondition und Gelände statt nur nach ihrer Länge. Festes Schuhwerk gehört zur Planung; Wege werden nicht verlassen und Pflanzen nicht gepflückt. Wenn Ihr weniger laufen möchtet, genügt eine kleine Naturbeobachtung mit anschließender Spielzeit im Mehrgenerationenpark.