Der Caldonazzosee erstreckt sich im Talboden der Valsugana zwischen mehreren Orten und bewaldeten Höhen. An seinen Ufern wechseln sich freie Strände, Spazierwege und bewirtschaftete Lidos ab. Dieser Eintrag gilt den öffentlichen, kostenlosen Uferbereichen. Du kannst dort eine Pause am Wasser verbringen, die gegenüberliegenden Hänge betrachten und den Naturbesuch mit einem Spaziergang am See verbinden. Privatstrände und kostenpflichtige Badebetriebe besitzen dagegen eigene Zugangsbedingungen.
Der See ist für seine Badeplätze und die Verbindung aus Bergen und offenem Wasser bekannt. Manche Uferabschnitte bestehen aus Wiese, andere aus Kies. Suche einen öffentlich ausgewiesenen Zugang und respektiere Zäune sowie private Camping- oder Hotelbereiche. Aus einem freien Strand folgt kein Anspruch auf Liegen, Umkleiden oder andere Leistungen eines benachbarten Betriebs. Auch Verleihangebote für Boote und Sportgeräte werden unabhängig vom kostenlosen Aufenthalt organisiert.
Rund um den See liegen Caldonazzo, Calceranica, Tenna und San Cristoforo mit unterschiedlichen Zugängen und Anreisemöglichkeiten. Für einen kurzen Naturstopp lohnt es sich, vorher den gewünschten Uferabschnitt festzulegen, statt eine beliebige Ortsadresse anzusteuern. Parkplätze und öffentliche Verkehrsmittel haben eigene Regeln und Fahrpläne. Badeaufsicht ist ein saisonales Angebot und wird nicht für die gesamte Uferlinie oder das ganze Jahr zugesagt. Außerhalb der Badesaison bleibt der Landschaftsblick ein schöner Anlass für einen Besuch.