Terrassengarten am Kloster Kamp – Kamp-Lintfort
Die städtische Gartenanlage gliedert den Hang in Terrassen, Treppen und regelmäßig angelegte Bereiche. Blickachsen und Pflanzformen laden zum gemeinsamen Beobachten ein.
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Kamp-Lintfort verbindet sehr unterschiedliche Spuren seiner Geschichte. Am Kloster Kamp geben der öffentliche Terrassengarten und die Schatzkammer Einblicke in Gartenkunst und Klosterleben. Im Haus des Bergmanns wird der Alltag einer Bergarbeiterfamilie anschaulich. Der Zechenpark Friedrich Heinrich bietet dazu einen großen öffentlichen Grünbereich mit Spielmöglichkeiten. Die Standorte lassen sich einzeln besuchen oder zu einem eigenen Familienausflug verbinden.
Vom Bereich oberhalb des Terrassengartens lässt sich seine regelmäßige Anlage besonders gut erkennen. Vergleicht gemeinsam Treppen, Wege, Beete und die Anordnung der Gehölze. Was wiederholt sich, und wie verändert sich der Blick beim Wechsel auf eine andere Ebene? Die heute sichtbare Anlage wurde von der Stadt nach historischem Vorbild wiederhergestellt. Für den Garten gelten eigene Zugangszeiten bis zum Einbruch der Dunkelheit.
Gegenüber der Klosterkirche liegt die Schatzkammer. Ausgewählte Objekte vermitteln die Geschichte der Abtei und ihrer Verbindungen zu anderen Klöstern. Der digitale Quizguide kann den Rundgang mit Entdeckerfragen begleiten. Museum und Garten haben getrennte Besucherbedingungen. Für eine organisierte Führung ist eine eigene Vereinbarung nötig; ein spontaner Gartenbesuch schließt kein geführtes Museumsprogramm ein.
Im Haus des Bergmanns wird die Geschichte aus der Perspektive einer Familie erzählt. Küche, Wohnräume, Vorräte und weitere Alltagsdetails zeigen, wie Wohnen und Versorgung miteinander verbunden waren. Kinder können die Räume mit ihrem eigenen Zuhause vergleichen: Was war vertraut, was funktionierte ganz anders? Das ehrenamtlich betreute Museumshaus öffnet zu veröffentlichten Terminen und nach Vereinbarung. Plane eine Führung passend zu eurem Besuch ein.
Der Zechenpark zeigt einen anderen Teil des früheren Bergwerks. Förderanlagen und Backsteinbauten geben dem öffentlichen Grünbereich seinen besonderen Rahmen. Auf den Parkwegen könnt ihr diese Spuren aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Der Spielplatz bietet Bewegung zwischen den Entdeckungen, etwa beim Klettern, Rutschen und Balancieren. Innenbesichtigungen und Führungen in einzelnen Industriebauten sind gesonderte Angebote. Wähle deshalb zuerst den frei zugänglichen Parkteil und ergänze nur die Besichtigungen, deren Termine ihr vorher geprüft habt.
Kamp-Lintfort verbindet sehr unterschiedliche Spuren seiner Geschichte. Am Kloster Kamp geben der öffentliche Terrassengarten und die Schatzkammer Einblicke in Gartenkunst und Klosterleben. Im Haus des Bergmanns wird der Alltag einer Bergarbeiterfamilie anschaulich. …
Die städtische Gartenanlage gliedert den Hang in Terrassen, Treppen und regelmäßig angelegte Bereiche. Blickachsen und Pflanzformen laden zum gemeinsamen Beobachten ein.
Originale aus der früheren Klosterausstattung und wechselnde Ausstellungen erzählen von der Abtei. Ein Quizguide ergänzt den selbstständigen Museumsbesuch.
Das öffentlich unterstützte Museumshaus in der Altsiedlung zeigt die Wohn- und Lebenswelt einer Bergarbeiterfamilie in den 1920er- und 1930er-Jahren. Führungen machen die Räume und Alltagsgegenstände verständlich.
Das ehemalige Bergwerksgelände verbindet Industriebauten mit öffentlichem Parkraum. Ein städtisch betreuter Spielplatz bietet unter anderem Kletter-, Rutsch- und Balanciermöglichkeiten.
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