Hohentwieler bei Singen: Vulkanpfad, Weinberge und Staufen
- Wanderung
- Länge 7,3 km
- Dauer 2:20 h
- Aufstieg 210 m
- Abstieg 210 m
- Mittel
- Rundtour
Rund um den Hohentwiel zeigt der Hegau auf engem Raum viele Gesichter: Vulkanhänge, Weinberge, Wald und die große Festungsruine über Singen. Der Hohentwieler verbindet den Vulkanpfad mit einer Runde um den benachbarten Staufen. Dazwischen öffnen sich immer wieder Blicke auf die übrigen Hegauvulkane. So erlebst du den Hausberg von Singen auch ohne einen Besuch im Inneren der Festung. Für Naturbeobachtungen und eine Pause an den offenen Hängen lohnt sich ein großzügiger Zeitplan.
- Vulkanpfad am Hohentwiel
- Rebhänge und offene Weideflächen
- Rundweg um den benachbarten Staufen
- Weite Blicke in die Hegauer Vulkanlandschaft
An sonnigen Tagen sind Wasser und Sonnenschutz auf den offenen Hängen wichtig. Bei Nässe und Schnee besteht Rutschgefahr. Möchtest du zusätzlich in die Festungsruine, prüfe dafür separat Eintritt, Öffnungszeiten und Zugang; die Wanderzeit enthält diesen Besuch nicht.
Details
GPX-Navigation
Für die genaue Navigation nutze die GPX-Daten beim Originalanbieter. Beachte zusätzlich die Beschilderung und aktuelle Hinweise vor Ort.
Ablauf
Am Infozentrum starten
Vom Parkplatz am Hohentwiel gehst du zum Schafstall und weiter in Richtung Vulkanpfad. Schon nahe den Gebäuden öffnen sich erste Blicke auf die umliegenden Vulkanberge.
Wald und Weinberge
Der Weg führt in den Wald und anschließend wieder hinaus auf die offenen Hänge. Durch die Reben geht es hinunter Richtung Twielfeld und zum kleinen Nachbarberg Staufen.
Den Staufen umrunden
Wiesenwege und ein Rastbereich mit Liege geben Raum für eine Pause. Die Runde führt um den Staufen und durch Wald; beim Heraustreten erscheint der Hohentwiel wieder vor dir.
Zum Vulkanpfad zurück
Über einen ansteigenden Wiesenweg erreichst du erneut den Bereich des Schafstalls. Der Vulkanpfad bringt dich zum Infozentrum und zum Startpunkt der Runde zurück.
Gut zu wissen
- Karte, Höhenprofil, Streckenlänge, Höhenmeter und Dauer sind berechnete Näherungen zur Planung. Für die genaue Navigation nutze die offizielle Originaltour mit GPX-Angebot. Pausen und Besichtigungen kommen zur Dauer hinzu.
- Bei Nässe und Schnee besteht Rutschgefahr. Eintritt und Öffnungszeiten der Festung separat prüfen.
- Prüfe vor dem Aufbruch Wetter, Wegzustand und örtliche Sperrhinweise.
- Plane Pausen und Besichtigungen zusätzlich zur angegebenen Gehzeit ein.
- Bleibe auf den markierten Wegen.
Das kommt ins Gepäck
- Wasser und eine Brotzeit
- Sonnen- und Regenschutz
- Wanderschuhe mit griffiger Sohle
- Eine zusätzliche wärmende Schicht
- Ein geladenes Handy
- Eine offline gespeicherte Karte oder der Track
- Wanderstöcke für lange Auf- und Abstiege