Käsewanderung vom Markbachjoch zur Schönangeralm
- Wanderung
- Länge 13,1 km
- Dauer 4:25 h
- Aufstieg 350 m
- Abstieg 630 m
- Mittel
An der Bergstation am Markbachjoch beginnt die lange Almenwanderung in Richtung Schönangeralm. Über den Weg oberhalb des Speichersees erreichst Du die Brixentaler Holzalm, die auch Käsealm genannt wird. Danach geht es über die Horler Stiege zur Vorderen und Hinteren Feldalm. Kleine Moorseen und weite Almflächen begleiten den Weg, bevor Du über die Koberalm zur Schönangeralm absteigst. Die dargestellte Strecke verbindet die Almen als einfache Wanderung.
Zur genauen Navigation: GPX-Daten beim Originalanbieter.
- Bergstart am Markbachjoch oberhalb von Niederau
- Brixentaler Holzalm als traditionelle Käsealm
- Vordere und Hintere Feldalm mit kleinen Moorseen
- Ziel an der Schönangeralm mit Käsereibezug
Plane die Bergbahnfahrt und die Rückreise ab der Schönangeralm vorab. Die Koberalm bietet keine Bewirtung; nimm eine eigene Verpflegungsreserve mit. Ein Besuch der Schaukäserei oder längere Almrasten kommen zur Gehzeit hinzu und richten sich nach dem aktuellen Betrieb.
Ablauf
Markbachjoch
An der Bergstation beginnt die Wanderung Richtung Speichersee.
Holzalm und Horler Stiege
Über die Käsealm führt der Weg zum Aufstieg auf die Feldalmen.
Feldalmen und Koberalm
Zwischen Moorseen und Almflächen geht es zur unbewirtschafteten Koberalm hinunter.
Schönangeralm
An der Alm endet die dargestellte Strecke.
Gut zu wissen
- Karte, Höhenprofil und Tourendaten sind automatisch berechnete Näherungswerte. Für die genaue Navigation nutze die GPX-Daten beim Originalanbieter und beachte die Beschilderung sowie aktuelle Streckenhinweise.
- Die Tourendaten beschreiben die einfache Strecke. Rückweg, Rückfahrt beziehungsweise Bergfahrt zum Start sind zusätzlich zu planen.
- Prüfe vor dem Aufbruch Wetter, Wegzustand und örtliche Sperrhinweise.
- Plane Pausen und Besichtigungen zusätzlich zur angegebenen Gehzeit ein.
- Bleibe auf den markierten Wegen.
Das kommt ins Gepäck
- Wasser und eine Brotzeit
- Sonnen- und Regenschutz
- Wanderschuhe mit griffiger Sohle
- Eine zusätzliche wärmende Schicht
- Ein geladenes Handy
- Eine offline gespeicherte Karte oder der Track
- Wanderstöcke für lange Auf- und Abstiege