BergeSeen Trail S3 – alpine Karstetappe vom Hochkogelhaus zur Rinnerhütte
- Wanderung
- Länge 8,4 km
- Dauer 5:40 h
- Aufstieg 540 m
- Abstieg 620 m
- Mittel
Diese Hüttenetappe führt vom Hochkogelhaus durch die felsige Karstlandschaft des Toten Gebirges zur Rinnerhütte. Über das Feuertal und die Hänge unter Wehrkogel und Scheiblingkogel geht es zwischen Kalkplatten, Felsstufen und Latschen weiter. Der Weg verlangt auch bei überschaubarer Kilometerzahl einen ganzen Bergtag mit Reserven.
Zur genauen Navigation: GPX-Daten beim Originalanbieter.
- Alpine Verbindung zwischen Hochkogelhaus und Rinnerhütte
- Felsige Karstlandschaft im Bereich Feuertal
- Kalkplatten, Dolinen und Latschenpassagen
- Wiederholte An- und Abstiege unter dem Rinnerkogel
Die Etappe beginnt bereits am Hochkogelhaus; der Zustieg zur ersten Hütte ist nicht enthalten. Du brauchst alpine Erfahrung, Trittsicherheit und gutes Orientierungsvermögen. Bleibe im unübersichtlichen Karst auf dem markierten Weg und meide Dolinen und Höhleneinstiege. Nur bei geeigneten schneefreien Bedingungen planen. Gipfelabstecher, Pausen und der spätere Talabstieg kommen hinzu.
Ablauf
Hochkogelhaus
Hier beginnt die dargestellte Hüttenetappe.
Feuertal
Der markierte Pfad führt in die Kalk- und Latschenlandschaft.
Scheiblingkogel und Rinnerkogel
Unterhalb der Berge quert die Route Felsplatten und Karstgassen.
Rinnerhütte
Nach weiteren An- und Abstiegen erreichst du das Etappenziel.
Gut zu wissen
- Karte, Höhenprofil und Tourendaten sind automatisch berechnete Näherungswerte. Für die genaue Navigation nutze die GPX-Daten beim Originalanbieter und beachte die Beschilderung sowie aktuelle Streckenhinweise.
- Die Tourendaten beschreiben die einfache Strecke. Rückweg oder Rückfahrt sind zusätzlich zu planen.
- Prüfe vor dem Aufbruch Wetter, Wegzustand und örtliche Sperrhinweise.
- Plane Pausen und Besichtigungen zusätzlich zur angegebenen Gehzeit ein.
- Bleibe auf den markierten Wegen.
Das kommt ins Gepäck
- Wasser und eine Brotzeit
- Sonnen- und Regenschutz
- Wanderschuhe mit griffiger Sohle
- Eine zusätzliche wärmende Schicht
- Ein geladenes Handy
- Eine offline gespeicherte Karte oder der Track
- Wanderstöcke für lange Auf- und Abstiege