Von Eben zur Astenau Alpe über dem Inntal
- Wanderung
- Länge 4,4 km
- Dauer 3:00 h
- Aufstieg 500 m
- Abstieg 500 m
- Mittel
- Rundtour
In Eben beginnt der Anstieg zur Astenau Alpe oberhalb des Wohn- und Pflegezentrums St. Notburga. Nach der Querung der Achensee-Bundesstraße führt der beschilderte Steig durch lichten Föhrenwald bergauf. Mehrere Kehren bringen Dich zur Alm, an der sich der Blick ins Inntal öffnet. Die dargestellte Wanderung führt anschließend auf demselben Weg wieder zum Ausgangspunkt zurück. Die Strecke ist kurz, hat aber einen kräftigen Höhenunterschied.
Zur genauen Navigation: GPX-Daten beim Originalanbieter.
- Start in Eben im Bereich der Kirche St. Notburga
- Kehrenreicher Steig durch Föhrenwald
- Astenau Alpe mit Blick ins Inntal
- Auf- und Abstieg auf derselben Verbindung
Achte besonders bei der Querung der Bundesstraße auf den Verkehr. Für den steileren Anstieg sind feste Bergschuhe und ausreichend Getränke sinnvoll. Prüfe den Almbetrieb für eine geplante Rast; Auf- und Abstieg verlangen zusammen deutlich mehr Zeit als der kurze Hinweg vermuten lässt.
Ablauf
Eben
Oberhalb von St. Notburga beginnt die Wanderverbindung.
Straßenquerung und Föhrenwald
Nach der Bundesstraße steigt der Steig in mehreren Kehren an.
Astenau Alpe
An der Alm liegt das Ziel mit Blick ins Inntal.
Rückweg Eben
Auf derselben Strecke geht es wieder zum Ausgangspunkt hinunter.
Gut zu wissen
- Karte, Höhenprofil und Tourendaten sind automatisch berechnete Näherungswerte. Für die genaue Navigation nutze die GPX-Daten beim Originalanbieter und beachte die Beschilderung sowie aktuelle Streckenhinweise.
- Am Beginn wird die Achensee-Bundesstraße gequert. Nutze die örtliche Wegeführung und achte besonders auf den Verkehr.
- Prüfe vor dem Aufbruch Wetter, Wegzustand und örtliche Sperrhinweise.
- Plane Pausen und Besichtigungen zusätzlich zur angegebenen Gehzeit ein.
- Bleibe auf den markierten Wegen.
Das kommt ins Gepäck
- Wasser und eine Brotzeit
- Sonnen- und Regenschutz
- Wanderschuhe mit griffiger Sohle
- Eine zusätzliche wärmende Schicht
- Ein geladenes Handy
- Eine offline gespeicherte Karte oder der Track
- Wanderstöcke für lange Auf- und Abstiege