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Adolf-Pichler-Weg – von Absam über Thaur zur Hungerburg bei Innsbruck

  • Wanderung
  • Länge 11,3 km
  • Dauer 3:40 h
  • Aufstieg 370 m
  • Abstieg 250 m
  • Leicht

Unterhalb der Nordkette verbindet der Adolf-Pichler-Weg die Dörfer östlich von Innsbruck mit der Hungerburg. Du beginnst beim Absamer Sportplatz und wanderst durch Wiesen und Wälder in Richtung Thaur. Das Romediuskirchl oberhalb des Orts ist eine schöne Gelegenheit für eine erste längere Pause mit Aussicht über das Inntal. Danach führen die Verbindungen beim Schlosshof weiter in den Wald und nach Westen zum Rechenhof. Der letzte Abschnitt bringt dich zur Hungerburg über Innsbruck. Die Wanderung lebt vom Wechsel zwischen offenen Blicken, schattigen Waldstücken und kleinen kulturellen Stationen. Ein Gipfelaufstieg gehört nicht dazu; trotzdem ist die gesamte Strecke eine längere Unternehmung, für die du ausreichend Zeit mitbringen solltest.

  • Streckenwanderung von Absam zur Innsbrucker Hungerburg
  • Romediuskirchl und das historische Umfeld oberhalb von Thaur
  • Waldwege beim Schlosshof und in Richtung Rechenhof
  • Wechselnde Ausblicke über das Inntal unterhalb der Nordkette

Plane die An- und Rückreise vor dem Start, denn die dargestellte Wanderung endet an einem anderen Ort. Von der Hungerburg kannst du deine Weiterfahrt nach Innsbruck und zurück nach Absam organisieren; Fahrpläne und gegebenenfalls Fahrkarten prüfst du für deinen Ausflugstag. Ein zusätzlicher Abstieg in die Stadt ist in den Tourendaten nicht enthalten. Auch auf einer technisch leichteren Wanderung machen die Länge und die kleinen Gegenanstiege einen Unterschied. Schuhe mit griffiger Sohle, Getränke, eine Brotzeit und Wetterschutz passen deshalb gut ins Gepäck. Nach Regen können Waldwege rutschig sein. Einkehr und Besichtigungen kommen zur reinen Gehzeit hinzu und richten sich nach den aktuellen Öffnungen. Nutze die Beschilderung und die offizielle Originaltour für die genaue Orientierung.

Ablauf

  1. Am Sportplatz in Absam beginnen

    Starte am öffentlichen Wegeinstieg beim Absamer Sportplatz. Von hier führt die Wanderung westwärts in Richtung Thaur. Zwischen den Siedlungen und den bewaldeten Hängen öffnen sich immer wieder Blicke über das Tal. Nimm dir für den Einstieg ein ruhiges Tempo und halte an den Straßenquerungen aufmerksam Ausschau.

  2. Zum Romediuskirchl oberhalb von Thaur gehen

    Der Weg führt hinauf in den Bereich des Romediuskirchls. Kirche und historisches Umfeld liegen über dem Dorf und bieten einen schönen Anlass zum Anhalten. Ein Besuch der nahe gelegenen Burgruine ist ein zusätzlicher Abstecher. Bleibe an Mauern, Böschungen und Treppen auf den zugänglichen Wegen.

  3. Über den Schlosshof in Richtung Rechenhof wandern

    Nach dem Thaurer Abschnitt setzt du die Wanderung beim Schlosshof und durch die Wälder in Richtung Rechenhof fort. Hier rückt die Landschaft unterhalb der Nordkette stärker in den Mittelpunkt. Für eine Einkehr prüfst du die aktuelle Öffnung und planst den Aufenthalt zusätzlich zur Gehzeit ein.

  4. Die Hungerburg erreichen und die Rückreise antreten

    Der letzte Teil führt weiter durch den Wald zur Hungerburg. Hier endet die dargestellte Streckenwanderung oberhalb von Innsbruck. Nutze die vorher geplante Verbindung für deine Rückreise. Wenn du noch zu Fuß in die Innenstadt weitergehen möchtest, kommen dafür zusätzliche Kilometer, Höhenmeter im Abstieg und Zeit hinzu.

Gut zu wissen

  • Karte, Höhenprofil, Streckenlänge, Höhenmeter und Dauer sind berechnete Näherungen zur Planung. Für die genaue Navigation nutze die offizielle Originaltour mit GPX-Angebot. Pausen und Besichtigungen kommen zur Dauer hinzu.
  • Streckenwanderung mit unterschiedlichem Start und Ziel; Rückreise beziehungsweise zusätzlicher Abstieg separat planen.
  • Die längere Strecke enthält Waldwege und Gegenanstiege; bei Nässe auf sicheren Tritt achten.
  • Prüfe vor dem Aufbruch Wetter, Wegzustand und örtliche Sperrhinweise.
  • Plane Pausen und Besichtigungen zusätzlich zur angegebenen Gehzeit ein.
  • Bleibe auf den markierten Wegen.

Das kommt ins Gepäck

  • Wasser und eine Brotzeit
  • Sonnen- und Regenschutz
  • Wanderschuhe mit griffiger Sohle
  • Eine zusätzliche wärmende Schicht
  • Ein geladenes Handy
  • Eine offline gespeicherte Karte oder der Track
  • Wanderstöcke für lange Auf- und Abstiege

Häufige Fragen

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Oktober 2026

Quellen