Arbeiterweg Aalen – auf historischen Arbeitswegen von Fachsenfeld zum Woellwarthstein
- Wanderung
- Länge 6,5 km
- Dauer 1:55 h
- Aufstieg 150 m
- Abstieg 90 m
- Leicht
Auf dem Arbeiterweg bei Aalen gehst du den Wegen nach, die Männer aus Fachsenfeld und Pfannenstiel einst zu ihren Arbeitsstätten am Braunenberg und bei den Schwäbischen Hüttenwerken zurücklegten. Die Wanderung verbindet Landschaft mit einem gut nachvollziehbaren Stück regionaler Industriegeschichte. Informationstafeln erzählen von den damaligen Arbeitswegen. Am Woellwarthstein öffnet sich der Anschluss an den Wasseralfinger Bergbaupfad – eine mögliche Fortsetzung für alle, die tiefer einsteigen möchten.
- Historische Wege der Berg- und Hüttenarbeiter
- Informationstafeln zur Aalener Industriegeschichte
- Landschaft am Braunenberg
- Anschluss am Woellwarthstein zum Bergbaupfad
Die dargestellte Strecke beginnt an der Schloßreute bei Aalen-Himmlingsweiler und führt zum Bereich Woellwarthstein bei Attenhofen. Sie ist eine Streckentour. Organisiere deshalb die Rückfahrt oder rechne für den Rückweg zusätzliche Kilometer ein. Der Bergbaupfad und ein Besuch im Besucherbergwerk Tiefer Stollen sind eigenständige Erweiterungen. Für einen Museums- oder Bergwerksbesuch prüfst du Zugang und Öffnung gesondert und ergänzt entsprechende Aufenthaltszeit.
Ablauf
Schloßreute bei Himmlingsweiler
Am dargestellten Einstieg beginnt die Wanderung auf den Spuren früherer Arbeitswege. Von Fachsenfeld aus führt sie in die Landschaft Richtung Braunenberg.
Tafeln am Arbeiterweg
Unterwegs erläutern die Stationen den Alltag der Menschen, die hier zu Bergwerk und Hüttenbetrieb gingen. Landschaft und Arbeitsgeschichte greifen ineinander.
Annäherung an das Bergbaurevier
Der Braunenberg bildet den historischen Bezugspunkt der Tour. Weiterführende Besichtigungen im Bergbaurevier sind zusätzlich zur dargestellten Strecke zu planen.
Woellwarthstein bei Attenhofen
Hier endet die Strecke und schließt an den Wasseralfinger Bergbaupfad an. Die Rückfahrt oder eine zusätzliche Wanderetappe organisierst du eigenständig.
Gut zu wissen
- Karte, Höhenprofil, Streckenlänge, Höhenmeter und Dauer sind berechnete Näherungen zur Planung. Für die genaue Navigation nutze die offizielle Originaltour mit GPX-Angebot. Pausen und Besichtigungen kommen zur Dauer hinzu.
- Prüfe vor dem Aufbruch Wetter, Wegzustand und örtliche Sperrhinweise.
- Plane Pausen und Besichtigungen zusätzlich zur angegebenen Gehzeit ein.
- Bleibe auf den markierten Wegen.
Das kommt ins Gepäck
- Wasser und eine Brotzeit
- Sonnen- und Regenschutz
- Wanderschuhe mit griffiger Sohle
- Eine zusätzliche wärmende Schicht
- Ein geladenes Handy
- Eine offline gespeicherte Karte oder der Track
- Wanderstöcke für lange Auf- und Abstiege