Lebensweg Schwäbisch Gmünd – Kunst und stille Waldwege im Taubental
- Wanderung
- Länge 5,2 km
- Dauer 1:35 h
- Aufstieg 120 m
- Abstieg 120 m
- Leicht
- Rundtour
Auf dem Lebensweg im Taubental verbindest du eine kleine Wanderung mit einer Auszeit zwischen Wald, Kunst und spirituellen Gedanken. Vom St. Salvator führt die Runde zu den sieben „Zeigwerken“ des Künstlers Martin Burchard. Die Stationen laden zum Hinschauen und Nachdenken ein, ohne dass du kunsthistorisches Vorwissen brauchst. Gerade das langsame Entdecken macht den Reiz dieses besonderen Weges oberhalb von Schwäbisch Gmünd aus.
- Sieben Zeigwerke von Martin Burchard
- Erholungswald im Taubental
- St. Salvator oberhalb des Bahnhofs
- Besinnliche Rundwanderung bei Schwäbisch Gmünd
Den St. Salvator erreichst du zu Fuß hinter dem Bahnhof Schwäbisch Gmünd; für den Aufstieg zum eigentlichen Tourenstart brauchst du zusätzliche Zeit. Die Felsenkapelle lässt sich je nach Zugang mit der Wanderung verbinden. Auf Waldwegen sind feste Schuhe sinnvoll. Plane bewusste Pausen an den Kunstwerken ein: Die berechnete Gehzeit umfasst das Gehen, während die eigentliche Begegnung mit den Stationen gern länger dauern darf.
Ablauf
St. Salvator
Am St. Salvator beginnt die dargestellte Runde. Nach dem Zugang vom Bahnhof lässt du das Stadtgeschehen hinter dir und gehst in Richtung Taubental.
Zeigwerke im Wald
Die Kunstwerke setzen entlang des Lebenswegs unterschiedliche Gedanken in Gang. Nimm dir Zeit zum Betrachten, Lesen und zum Austausch mit deiner Begleitung.
Oberer Bereich beim Schönblick
Der Lebensweg kann auch vom Schönblick aus entdeckt werden. Der obere Abschnitt ergänzt die Waldstationen um einen weiteren Zugang zur Runde.
Rückweg zum Salvator
Auf der Runde kehrst du zum St. Salvator zurück. Eine Besichtigung der Felsenkapelle und der anschließende Bahnhofszugang verlängern den Ausflug.
Gut zu wissen
- Karte, Höhenprofil, Streckenlänge, Höhenmeter und Dauer sind berechnete Näherungen zur Planung. Für die genaue Navigation nutze die offizielle Originaltour mit GPX-Angebot. Pausen und Besichtigungen kommen zur Dauer hinzu.
- Prüfe vor dem Aufbruch Wetter, Wegzustand und örtliche Sperrhinweise.
- Plane Pausen und Besichtigungen zusätzlich zur angegebenen Gehzeit ein.
- Bleibe auf den markierten Wegen.
Das kommt ins Gepäck
- Wasser und eine Brotzeit
- Sonnen- und Regenschutz
- Wanderschuhe mit griffiger Sohle
- Eine zusätzliche wärmende Schicht
- Ein geladenes Handy
- Eine offline gespeicherte Karte oder der Track
- Wanderstöcke für lange Auf- und Abstiege