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Kirchle und Alploch – Wanderung vom Karren ins Gütle bei Dornbirn

  • Wanderung
  • Länge 10,7 km
  • Dauer 4:00 h
  • Aufstieg 360 m
  • Abstieg 800 m
  • Mittel

Vom Karren führt diese Streckenwanderung hinunter zum Staufensee und weiter durch die Alplochschlucht. Danach steigt der Weg zum Naturdenkmal Kirchle auf. Die trockengefallene Schlucht mit ihren hohen Felsformen bildet einen besonderen Kontrast zu den wasserführenden Abschnitten zuvor. Über die Niedere und die Amannsbrücke erreichst du schließlich das Gütle. Die Kombination aus Aussicht, Wald, Wasser und Fels macht die Wanderung besonders abwechslungsreich. Sie verlangt zugleich genug Zeit und Ausdauer für mehrere unterschiedliche Wegabschnitte; eine kurze Besichtigung der Schlucht allein beschreibt diesen Ausflug nicht.

  • Start an der Karren-Bergstation oberhalb von Dornbirn
  • Staufensee und Alplochschlucht als markante Wegabschnitte
  • Naturdenkmal Kirchle mit seinen hohen Felsformen
  • Abschluss über Niedere und Amannsbrücke im Gütle

Die Gehstrecke beginnt an der Karren-Bergstation und endet im Gütle. Anfahrt, eine kostenpflichtige Bergfahrt oder ein zusätzlicher Aufstieg zum Karren gehören nicht zur berechneten Wanderung. Plane auch die Rückfahrt ab dem Gütle gesondert. Feste Wanderschuhe, Trittsicherheit und eine gute Zeitreserve sind für Stufen, Abstiege und feuchte Schluchtwege wichtig. Rappenloch und Alploch unterliegen einer Wintersperre; prüfe vor der Tour die aktuellen Freigaben bei Dornbirn Tourismus und beachte Absperrungen. Ufer- und Arbeitsbereiche am Staufensee werden nicht betreten. Nimm Wasser, Verpflegung und Wetterschutz mit. Bei Frost, Hochwasser oder gesperrten Wegen wird die Wanderung nicht begonnen.

Ablauf

  1. An der Karren-Bergstation starten

    Beginne am öffentlichen Wanderzugang bei der Bergstation und orientiere dich in Richtung Staufensee. Die Anreise auf den Karren ist ein eigener Teil des Tagesplans. Bereits der erste längere Abstieg verlangt Aufmerksamkeit auf dem Untergrund; für die gesamte Verbindung solltest du mit einer vollwertigen Wanderung rechnen.

  2. Staufensee und Alploch miteinander verbinden

    Die Wanderung erreicht den Bereich des Staufensees und führt anschließend zur Alplochschlucht. Nutze nur die freigegebenen Wege und Stege. Felswände, Wasser und die Nähe zum Gelände machen diesen Abschnitt eindrucksvoll, bei Nässe aber auch rutschig. Gesperrte Ufer- oder Arbeitsbereiche sind ausdrücklich kein Teil der Tour.

  3. Zum Naturdenkmal Kirchle aufsteigen

    Über den Bereich Schmitte führt die Verbindung weiter zum Kirchle. Die trockene Schlucht zeigt eine andere Form der Felslandschaft als das wasserführende Alploch. Bleibe auf dem vorgesehenen Weg und halte dich an örtliche Hinweise. Für den Aufstieg und einen ruhigen Aufenthalt brauchst du einen eigenen Abschnitt in deiner Zeitplanung.

  4. Über Niedere und Amannsbrücke ins Gütle wandern

    Der weitere Weg verbindet die Niedere mit der Amannsbrücke und führt von dort ins Gütle. Dort endet die dargestellte Wanderung. Eine Fortsetzung entlang der Dornbirner Ach bis zur Talstation der Karrenseilbahn ist eine zusätzliche Strecke und gehört ebenso wie die Rückfahrt nicht zur hier berechneten Gehzeit.

Gut zu wissen

  • Karte, Höhenprofil, Streckenlänge, Höhenmeter und Dauer sind berechnete Näherungen zur Planung. Für die genaue Navigation nutze die offizielle Originaltour mit GPX-Angebot. Pausen und Besichtigungen kommen zur Dauer hinzu.
  • Alploch und Rappenloch sind im Winter gesperrt. Aktuelle Freigaben und örtliche Absperrungen vor jeder Tour prüfen.
  • Die Wanderung beginnt an der Karren-Bergstation und endet im Gütle. Bergfahrt, zusätzlicher Aufstieg und weitere Rückwege sind nicht enthalten.
  • Prüfe vor dem Aufbruch Wetter, Wegzustand und örtliche Sperrhinweise.
  • Plane Pausen und Besichtigungen zusätzlich zur angegebenen Gehzeit ein.
  • Bleibe auf den markierten Wegen.

Das kommt ins Gepäck

  • Wasser und eine Brotzeit
  • Sonnen- und Regenschutz
  • Wanderschuhe mit griffiger Sohle
  • Eine zusätzliche wärmende Schicht
  • Ein geladenes Handy
  • Eine offline gespeicherte Karte oder der Track
  • Wanderstöcke für lange Auf- und Abstiege

Häufige Fragen

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November 2026

Quellen