14 Wanderungen im Allgäu: Von der Seerunde bis zum Gipfel

David
DavidMitgründer & Guide
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© Jana Wetzorke, via Wikimedia CommonsCC BY-SA 4.0

Kurzer Spaziergang, ausgedehnte Seerunde oder anspruchsvolle Bergtour? Finde unter 14 Wanderungen im Allgäu die passende Route.

Die schönsten Wanderungen im Allgäu

Das Allgäu ist ein echtes Wanderparadies: sanfte Voralpenhügel, tiefe Schluchten, klare Bergseen und hochalpine Gipfel liegen hier nah beieinander. Egal, ob du einen entspannten Rundweg, eine familienfreundliche Wanderung oder eine anspruchsvolle Bergtour suchst – hier findet jeder die passende Route.

Diese Auswahl stellt Dir 14 Wanderungen im Allgäu vor: vom kurzen Spaziergang am Moorweiher bis zu langen Gipfeltouren. Wähle nach Gehzeit, Gelände und Erfahrung. Wenige Höhenmeter allein machen eine Strecke noch nicht zu einer kurzen oder einfachen Wanderung.

Tal- und Seerunden im Vergleich

Du möchtest ohne Gipfelanstieg unterwegs sein? Diese vier Runden ergänzen die Berg- und Schluchtentouren. Die Angaben gelten jeweils für den beschriebenen Startpunkt; Gehzeiten verstehen sich ohne längere Pausen.

RundeStartLängeGehzeitAufstiegEinordnung
MoorweiherMühlenbrücke, Oberstdorf2,5 kmca. 1 Std.72 mKurzer Spazierweg mit Anstiegen
TrettachtalMühlenbrücke, Oberstdorf14,5 kmca. 5 Std.233 mLanger Wandertag; Trittsicherheit erforderlich
Großer AlpseeNaturparkzentrum, Bühl10,9 kmca. 3:05 Std.170 mMittelschwer; auch Waldwege oberhalb des Ufers
GrüntenseeRathaus, Wertach11,92 kmca. 3 Std.56 mMittelschwer; steilerer Abstieg am Damm

1. Breitachklamm bei Oberstdorf

Die Breitachklamm bei Oberstdorf gehört zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen im Allgäu. Auf gut gesicherten Wegen führt die Wanderung durch die tiefe Felsschlucht, während die Breitach unterhalb über Felsen und kleine Wasserfälle rauscht.

Die klassische Runde ist etwa 3,9 Kilometer lang, dauert ungefähr 1:15 Stunden und überwindet rund 160 Höhenmeter. Damit ist sie vergleichsweise leicht und auch für weniger erfahrene Wanderer gut machbar.

Feste Schuhe sind trotzdem empfehlenswert, denn die Wege in der Klamm können feucht und rutschig sein. Besonders an heißen Sommertagen ist die angenehm kühle Schlucht ein schönes Ausflugsziel.

Ideal für: Familien, Genusswanderer, Naturfans und kurze Halbtagestouren

Offizielle Tour: Wanderung durch die Breitachklamm – Allgäu.de

2. Seealpsee am Nebelhorn

Hoch über dem Oytal liegt der Seealpsee auf rund 1.700 Metern Höhe mitten in der Oberstdorfer Bergwelt. Das klare Wasser und die steilen Berghänge rundherum machen ihn zu einem der schönsten Bergseen im Allgäu. Mit einer Tiefe von rund 42 Metern ist er sogar der tiefste See der Allgäuer Alpen.

Ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen in Richtung Seealpsee ist das Gebiet am Nebelhorn. Rund um den See lassen sich je nach Kondition kürzere Ausflüge und deutlich anspruchsvollere Bergtouren miteinander verbinden.

Wer eine größere Tour plant, sollte beachten, dass einige der Wege rund um das Oytal durch anspruchsvolles alpines Gelände führen.

Ideal für: Bergsee-Fans, Fotografen, Panoramawanderer und Touren mit Bergbahnunterstützung

Offizielle Informationen: Seealpsee – Tourismus Oberstdorf

3. Schrecksee bei Bad Hindelang

Der Schrecksee gehört zu den spektakulärsten Bergseen der Allgäuer Alpen. Er liegt auf 1.813 Metern Höhe in einem geschützten Hochtal oberhalb von Hinterstein und ist von steilen Berghängen und markanten Gipfeln umgeben.

Die Wanderung zum Schrecksee ist deutlich anspruchsvoller, als die idyllische Landschaft auf den ersten Blick vermuten lässt. Für Hin- und Rückweg kommen etwa 16 Kilometer und ungefähr 8 bis 9 Stunden Gehzeit zusammen. Der gesamte Auf- und Abstieg umfasst rund 2.120 Höhenmeter.

Die Tour verlangt eine sehr gute Kondition, Bergschuhe und eine sorgfältige Wetterplanung. Da der Schrecksee im Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen liegt, ist ein besonders rücksichtsvoller Umgang mit der Natur wichtig. Campen und Biwakieren sind dort nicht erlaubt.

Ideal für: Konditionsstarke Bergwanderer, erfahrene Wanderer und eindrucksvolle Tagestouren

Offizielle Tourinformationen: Schrecksee – Bad Hindelang Tourismus

4. Hochgrat bei Oberstaufen

Mit 1.834 Metern ist der Hochgrat der höchste Gipfel der Nagelfluhkette und einer der schönsten Aussichtsberge im Westallgäu. Vom Gipfel reicht der Blick über die Allgäuer Alpen, das Alpenvorland und bei guter Sicht weit in Richtung Bodensee.

Eine besonders schöne Variante beginnt an der Bergstation der Hochgratbahn. Von dort geht es zunächst hinauf zum Gipfel und anschließend über die Brunnenauscharte zurück.

Der Rundweg ist ungefähr 4,4 Kilometer lang, dauert etwa 2 Stunden und umfasst rund 280 Höhenmeter. Wer mehr Kondition mitbringt, kann die Tour verlängern und weiter über die Nagelfluhkette wandern.

Ideal für: Panoramafans, mittelschwere Bergwanderungen und Touren mit Bergbahnunterstützung

Offizielle Tour: Rundweg auf dem Hochgrat – Oberstaufen Tourismus

5. Auf den Tegelberg über Schloss Neuschwanstein

Diese Wanderung verbindet zwei der bekanntesten Seiten des Ostallgäus: die Bergwelt rund um Schwangau und Schloss Neuschwanstein. Die Route führt unter anderem über die berühmte Marienbrücke und anschließend hinauf in Richtung Tegelberg.

Eine größere Rundtour umfasst etwa 13,6 Kilometer, rund 950 Höhenmeter im Aufstieg und ungefähr 6 Stunden Gehzeit. Sie wird als schwere Wanderung eingestuft.

Im oberen Bereich wird die Tour deutlich alpiner. Schmale Wege, steile Passagen und kurze gesicherte Abschnitte verlangen Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Bergerfahrung. Wer sich den Abstieg sparen möchte, kann von der Bergstation mit der Tegelbergbahn zurück ins Tal fahren.

Ideal für: Erfahrene Wanderer, Schlossfans und alle, die Natur und Kultur miteinander verbinden möchten

Offizielle Tour: Auf den Tegelberg – Allgäu.de

6. Durch den Eistobel im Westallgäu

Rauschendes Wasser, mächtige Felswände und schattige Waldwege machen den Eistobel zu einer der schönsten Schluchtenwanderungen im Allgäu.

Die Obere Argen hat hier eine eindrucksvolle Landschaft geschaffen. Wasserfälle, große Felsblöcke und bis zu 130 Meter hohe Felswände begleiten den Weg durch die Schlucht.

Die Rundwanderung ist etwa 6 Kilometer lang, dauert knapp 2 Stunden und umfasst rund 180 Höhenmeter. Sie wird als mittelschwer eingestuft.

Einige Passagen können bei Nässe rutschig sein, weshalb feste Wanderschuhe empfehlenswert sind. An warmen Tagen ist die schattige Schlucht besonders angenehm.

Ideal für: Familien mit größeren Kindern, Naturfans, heiße Sommertage und entspannte Halbtagestouren

Offizielle Tour: Eistobel – Schlucht-, Wald- und Wiesenwanderung auf Allgäu.de

7. Von Kranzegg auf den Grünten

Der Grünten wird wegen seiner markanten Lage am Alpenrand gerne als „Wächter des Allgäus“ bezeichnet. Schon von weitem ist der Berg gut zu erkennen.

Die Wanderung von Kranzegg führt über Bergwiesen und Serpentinen hinauf in Richtung Gipfel. Dort warten das Jägerdenkmal und ein weiter Panoramablick über die Allgäuer Alpen und das Alpenvorland.

Die Rundtour ist etwa 12,2 Kilometer lang, umfasst rund 890 Höhenmeter und dauert ungefähr 5 Stunden. Besonders auf den letzten Metern zum Gipfel ist Trittsicherheit gefragt.

Damit verlangt der Grünten deutlich mehr Kondition als eine gemütliche Talwanderung und eignet sich hervorragend für einen ausgedehnten Wandertag.

Ideal für: Sportliche Wanderer, Gipfelfans und aussichtsreiche Tagestouren

Offizielle Tour: Von Kranzegg auf den Grünten Gipfel – Allgäu.de

8. Über den Fellhorngrat bei Oberstdorf

Das Fellhorn gilt als einer der bekanntesten Blumenberge der Allgäuer Alpen. Besonders im Frühsommer und Sommer verwandeln zahlreiche Alpenblumen die Berghänge in eine farbenreiche Landschaft.

Mit Unterstützung der Fellhornbahn lässt sich daraus eine abwechslungsreiche Höhenwanderung machen. Von der Gipfelstation führt der Weg zunächst auf den Fellhorngipfel und anschließend über den Grenzkamm weiter in Richtung Söllereck.

Die offizielle Tagestour ist rund 6 Kilometer lang und dauert ungefähr 3 Stunden. Auf dem Grat gibt es schmalere und teilweise stahlseilversicherte Passagen.

Trittsicherheit und eine gewisse Schwindelfreiheit sollten deshalb vorhanden sein. Dafür bietet die Tour fast durchgehend eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegenden Allgäuer Alpen.

Ideal für: Blumenfreunde, Panoramawanderer und abwechslungsreiche Höhenwanderungen

Offizielle Tour: Über den Fellhorngrat – Tourismus Oberstdorf

9. Gipfeltour auf den Aggenstein bei Pfronten

Der markante Aggenstein erhebt sich oberhalb von Pfronten direkt an der deutsch-österreichischen Grenze. Die Bergtour verbindet abwechslungsreiche Landschaften mit einem eindrucksvollen Gipfelerlebnis.

Die große Runde startet an der Talstation der Breitenbergbahn und führt über die Reichenbachklamm, den Breitenberg und die Bad Kissinger Hütte hinauf zum Aggenstein.

Wer die komplette Tour aus dem Tal geht, kommt auf rund 15,1 Kilometer, etwa 6:50 Stunden Gehzeit und ungefähr 1.170 Höhenmeter im Aufstieg.

Der Gipfelanstieg ist teilweise mit Drahtseilen gesichert und verlangt Trittsicherheit. Dafür wird man oben mit einem weiten Blick über das Pfrontener Tal sowie die Allgäuer und Tiroler Alpen belohnt.

Ideal für: Erfahrene Bergwanderer, Gipfelsammler und anspruchsvolle Tagestouren

Offizielle Tour: Gipfelbergtour auf den Aggenstein – Pfronten Tourismus

10. Riedberger Horn in den Hörnerdörfern

Das Riedberger Horn ist mit 1.787 Metern der höchste Gipfel der Hörnerdörfer. Die überwiegend grasbewachsenen Berghänge verleihen der Landschaft einen ganz anderen Charakter als den felsigen Hochgebirgsgipfeln rund um Oberstdorf.

Eine schöne Variante startet in Bolsterlang und führt über das Sonderdorfer Kreuz, das Berghaus Schwaben und den Grat hinauf zum Gipfel. Anschließend geht es weiter nach Grasgehren.

Die Wanderung ist etwa 10,6 Kilometer lang, dauert ungefähr 4:30 Stunden und beinhaltet rund 827 Höhenmeter im Aufstieg. Sie wird als mittelschwere Bergwanderung eingestuft.

Technisch ist sie moderater als einige der hochalpinen Touren dieser Auswahl, eine gute Grundkondition sollte man dennoch mitbringen.

Ideal für: Genussvolle Bergwanderer, Panoramafans und mittelschwere Tagestouren

Offizielle Tour: Riedberger Horn – Tourismus Hörnerdörfer

11. Moorweiher-Runde in Oberstdorf

Für einen überschaubaren Ausflug passt die Runde ab der Mühlenbrücke: Über den Moorbadweg gelangst Du zum Moorweiher, umrundest ihn auf dem Naturlehrpfad und kehrst über die Hofmannsruhe zurück. Infotafeln und Bänke geben unterwegs Anlass, langsamer zu werden.

Plane etwa eine Stunde Gehzeit plus Pausen. Die Kieswege und die Anstiege unterscheiden die Runde von einer ebenen Promenade. Ein Besuch im Moorbad ist ein separates Angebot. Für Kinder, die selbst gehen, bietet der Lehrpfad Abwechslung auf kurzer Strecke.

Offizielle Route: Moorweiher-Spazierweg bei Tourismus Oberstdorf.

12. Trettachtal: Spielmannsau und Christlessee

Wenn Du einen ganzen Wandertag ohne Gipfelziel suchst, führt Dich diese Runde von der Mühlenbrücke entlang der Trettach nach Spielmannsau. Der Rückweg verläuft am Christlessee vorbei und über Renksteg und Lorettokapellen zurück nach Oberstdorf.

Die 14,5 Kilometer verlangen Ausdauer. Tourismus Oberstdorf nennt feste Schuhe und Trittsicherheit als Voraussetzung. Für eine kürzere Variante beschreibt die Touristinformation den direkten Weg von Dietersberg zum Christlessee; dadurch entfallen ungefähr fünf Kilometer. Entscheide Dich vor dem Start für eine Variante und plane Verpflegung unabhängig von geöffneten Einkehrmöglichkeiten ein.

Offizielle Route: Wanderung ins Trettachtal bei Tourismus Oberstdorf.

13. Großer Alpsee: Rundwanderung ab Bühl

Am Großen Alpsee bei Immenstadt wechselst Du zwischen Uferblicken und Waldwegen. Die Runde startet am Naturparkzentrum in Bühl, führt am Nordufer entlang nach Ratholz und über höher gelegene Wege Richtung Gschwend und Rieder zurück.

Der gesamte Rundweg ist keine ebene Uferpromenade. Die offizielle Tour ist mittelschwer und umfasst 170 Meter Aufstieg. Nutze an der B308 die beschriebenen Unterquerungen. Wenn Du eine kürzere Uferwanderung mit Bus-Rückfahrt ab Ratholz planst, prüfe die Verbindung vorher. Gemeint ist hier der Große Alpsee bei Immenstadt; der Alpsee bei Hohenschwangau ist ein anderes Ziel.

Offizielle Route: Alpsee-Rundweg bei Alpsee-Grünten Tourismus.

14. Grüntensee: Lehrpfade und Staudamm ab Wertach

Ab dem Rathaus in Wertach verbindest Du Wildlehrpfad, Rindenweg und Fischereilehrpfad mit einer Runde um den Grüntensee. Der Damm bietet einen weiten Blick über den Stausee zum Grünten. Für Familien mit genügend Ausdauer sorgen die Lehrpfade für zusätzliche Entdeckungen.

Rechne mit knapp zwölf Kilometern. Die Route wird offiziell als mittelschwer geführt; am Ende des Damms folgt ein steilerer Abstieg. Die geringe Höhendifferenz ist deshalb kein Beleg für durchgängige Kinderwagentauglichkeit. Kletterwald, Bootsverleih und Einkehr benötigen jeweils zusätzliche Zeit und gegebenenfalls ein eigenes Budget.

Offizielle Route: Grüntensee-Runde ab Wertach bei Allgäu Tourismus.

Welche Wanderung im Allgäu passt zu dir?

Für einen kurzen Einstieg passt die Moorweiher-Runde. Mehr Zeit und Ausdauer brauchst Du im Trettachtal sowie für die vollständigen Runden am Großen Alpsee und am Grüntensee. Breitachklamm und Eistobel bieten Schluchtenerlebnisse; dort sind Stufen, feuchte Wege und die jeweiligen Öffnungs- und Wegbedingungen zu berücksichtigen.

Wer ein schönes Bergpanorama sucht und eine Bergbahn nutzen möchte, findet am Hochgrat, Fellhorn oder rund um den Seealpsee passende Möglichkeiten. Auch mit Bergbahn bleiben die alpinen Anforderungen der gewählten Route bestehen. Das Riedberger Horn und der Grünten eignen sich gut für Wanderer, die mehr Höhenmeter sammeln möchten.

Deutlich anspruchsvoller sind die Touren zum Schrecksee und auf den Aggenstein. Hier sind gute Kondition, Bergerfahrung und sichere Wetterbedingungen besonders wichtig. Der Tegelberg wiederum verbindet eine anspruchsvollere Bergwanderung mit einmaligen Ausblicken rund um Schloss Neuschwanstein.

Gut zu wissen

Prüfe vor jeder Wanderung die aktuellen Wetterbedingungen, den Wegzustand und deine eigene Kondition. Gerade in höheren Lagen können sich die Bedingungen schnell ändern.

Feste Wanderschuhe, ausreichend Wasser, Sonnenschutz und passende Kleidung gehören bei Bergtouren immer in den Rucksack. Bei Touren mit Bergbahn solltest du außerdem vorab die aktuellen Betriebs- und Fahrzeiten kontrollieren.

Weitere Ideen findest Du in unserem Beitrag zum Wandern mit Kindern im Allgäu und bei den Einkehr-Tipps nach der Wanderung.

Tourdaten der vier ergänzten Tal- und Seerunden geprüft am 13.09.2026. Aktuelle Sperrungen, Beschilderung und Wetterbedingungen haben Vorrang vor gespeicherten Tourdaten.

Bildnachweise der ergänzten Karten: Moorweiher – Nikater, Public Domain, Original; Christlessee – Looniverse, CC BY-SA 4.0, Original; Großer Alpsee – Harald Hetzner, CC0 1.0, Original; Grüntensee – Edelmauswaldgeist, CC0 1.0, Original. Bilder für die Webdarstellung skaliert und in WebP umgewandelt; die jeweilige Lizenz gilt auch für die verwendete Bildfassung.

Häufig gestellte Fragen

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Mitgründer von All Active. Bergsportler, Fotograf und Kenner der Allgäuer Genuss- und Freizeitszene – von der Gipfeltour bis zum Lieblingscafé.

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