Herbstmarkt und Stadtbummel an einem Sonntag: Mit getrennten Markt- und Ladenzeiten sowie Ideen für Münster, Fischerviertel und Museum Brot und Kunst.
Am 4. Oktober 2026 verbindet der Ulmer Marktsonntag mehrere gute Gründe für einen Stadtbesuch: Herbstmarkt, Antiquitäten, Kunsthandwerk und geöffnete Geschäfte. Dazu kommt eine Innenstadt, in der sich Marktbesuch, Architektur und ein Gang ans Wasser kombinieren lassen. Wer zum ersten Mal nach Ulm kommt, findet mit Münster, Fischerviertel und Museum Brot und Kunst drei unterschiedliche Ergänzungen.
Markt und Geschäfte öffnen zu verschiedenen Zeiten
Die offizielle Tourismusinformation Ulm/Neu-Ulm nennt für Sonntag, den 4. Oktober, 11 bis 18 Uhr für den Herbst-, Antik- und Kunsthandwerkermarkt. Die Geschäfte beteiligen sich von 13 bis 18 Uhr am verkaufsoffenen Sonntag. Veranstaltungsort ist die Ulmer Innenstadt.
Für deine Planung bedeutet das: Du kannst den Tag bereits am späten Vormittag mit dem Markt beginnen. Wenn der Einkauf in den Geschäften im Vordergrund steht, ist die Zeit ab 13 Uhr entscheidend. Lege Einkäufe und eine größere Besichtigung möglichst in getrennte Abschnitte, damit du nicht mit vollen Taschen durch jedes Gebäude gehen musst.
Das Münster als Orientierungspunkt
Das Ulmer Münster prägt die Silhouette der Stadt und hilft bei der Orientierung im Zentrum. Für einen Blick in den Kirchenraum gelten die jeweiligen Besuchszeiten; Gottesdienste haben Vorrang. Eine Turmbesteigung ist ein eigenes Programm mit vielen Stufen und möglicher wetterbedingter Einschränkung. Plane sie nur ein, wenn du dafür ausreichend Zeit und Kondition mitbringst.
Gassen und Wasser im Fischerviertel
Nach dem Markt bietet das Fischerviertel einen Wechsel der Perspektive. Zwischen Fachwerk, kleinen Brücken und den Armen der Blau kannst du den Stadtbummel fortsetzen. Bleibe für eine kurze Runde in diesem Bereich, statt möglichst viele Sehenswürdigkeiten abzuhaken. So entsteht auch mit einer gemeinsamen Kaffeepause ein runder Tagesausflug.
Vom Marktangebot zur Geschichte der Ernährung
Das Museum Brot und Kunst in der Salzstadelgasse passt thematisch besonders gut zu einem Tag, an dem regionale Produkte und Genuss eine Rolle spielen. Seine Ausstellungen verbinden Ernährung mit Kunst, Herstellung und gesellschaftlichen Fragen. Der Museumsbesuch ist eine eigenständige Ergänzung mit eigenen Eintritts- und Öffnungsbedingungen. Für Führungen oder Familienprogramme prüfst du das aktuelle Angebot.
Welche Kombination passt zu deinem Besuch?
Für einen halben Tag genügen Markt und Fischerviertel. Mit mehr Zeit kannst du entweder eine Münsterbesichtigung oder das Museum hinzunehmen. Wer bei wechselhaftem Wetter unterwegs ist, sollte den Innenbesuch vorab zeitlich festlegen und den Markt darum herum planen. Für die Anreise helfen die aktuellen Informationen von Ulm/Neu-Ulm sowie die Hinweise des Veranstalters zur Innenstadt. Plane auch den Weg zurück zum Bahnhof oder Parkplatz ein.
Weitere Ziele beiderseits der Donau findest du in unserem Guide für Ulm und Neu-Ulm.
Terminstand und Quellen
Stand: 15. September 2026. Kurzfristige Änderungen sind möglich. Offizielle Terminquelle.
Bildnachweise zur Artikelgalerie
- Fassade und Eingang des Museums Brot und Kunst in der Ulmer Salzstadelgasse Foto: Tderflinger · CC0 1.0.
Die Motive zeigen die genannten Orte und Ausflugsziele. Für die Webdarstellung gegebenenfalls verkleinert, umgewandelt oder beschnitten. Bearbeitungen von Bildern unter CC BY-SA stehen unter derselben jeweiligen Lizenz.


